Vergangenen Sonntag fand zum ersten mal der Glungezer-Berglauf statt. Der Bewerb wurde vom SV Tulfes veranstaltet und da es die erste Auflage dieses Rennens war, waren viele neugierig welche Leistungen beim bezwingen des längsten Berglaufs Österreichs über 15,3 km und 2100 hm zu erbringen möglich waren. Bei idealem Laufwetter, trocken aber bewölkt, machten sich so wie ich viele Angehörige und Fans auf den Weg um die Läufer entlang der Strecke und im Ziel anzufeuern.
Der Startschuss viel um 9:30 bei der Karlskirche in Volders. Die Laufstrecke führte über die Kleinvolderbergstraße, die Stiftsalm und über die Kneißlhütte bis Halsmarter. Ab dort ging es großteils über die sehr steile Schipiste und am Ende über den Sommerweg bis zum Gipfel auf 2677 m Seehöhe
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Nach dem die Anmeldungen für das Rennen sehr zögerlich vorangingen, eine Woche vor dem Start waren erst 30 Läufer gemeldet, gingen dann schlussendlich doch ca. 100 Läufer an den Start. Darunter auch Gerhard und mein Papa André. Auch einige bekannte Namen aus der Berglaufszene konnte man unter den Startern ausmachen. Neben Lokalmatador Richi Obendorfer waren auch noch Michael Barz aus dem Allgäu (Zugspitzlaufsieger 2010 und Zweiter 2011), der Südtiroler Roland Osele und der aus Schottland stammende Andrew Syme am Start.
Die schnellste Zeit des Tages lief Richard Obendorfer mit fantastischen 1:44:01, knapp dahinter folgten Michael Barz und Andrew Syme. Die schnellste Dame war mit 2:07:24 Barbara Häsch aus Moosham.
Gerhard belegte mit 2:16:49 den 13. Platz in seiner Kategorie den M40 und mein Papa mit 2:30:08 den zehnten Platz bei den M50.
Alles in allem war der Lauf eine geglückte Premiere bei dem ich auch gerne einmal teilnehmen würde, dafür müsste ich dann allerdings dementsprechend trainieren. Aber wer weiß, nächstes Jahr vielleicht..
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| Blick von der Schipiste auf die Halsmarter (1560 m) |
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| Gerhard kurz vor dem Ziel |
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| Papa am Weg zum Ziel |
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| Papa auf den letzten Metern |
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