Freitag, 25. Mai 2012

Halbmarathon Hall Wattens 2012

Mit der Teilnahme am Halbmarathon Hall Wattens starteten Anung und ich in unser zweites gemeinsames Laufabenteuer. Da die Strecke sozusagen vor meiner Haustüre liegt konnte ich mir dieses Heimrennen zum wiederholten Male nicht entgehen lassen.
In diesem Jahr war der Lauftreff Hall zum ersten mal für die Organisation des Events verantwortlich und konnte diese Aufgabe mit Bravour meistern. Viele bekannte Gesichte im Organisationsteam und auf der Laufstrecke machten diesen Lauf bei traumhaften Wetter und Kulisse zu einem für mich sehr schönen Erlebnis.

Unsere Zeiten sind:
Anung - 1:58:47
Joel - 1:58:46

Joel 2011 - 1:43:00
Joel 2009 - 1:43:33
Joel 2008 - 1:48:16

Außerdem gibt es noch einen kleinen Bericht + Bilder auf unserem gemeinsamen Blog whatshappyning.

Donnerstag, 19. April 2012

Vienna City Halbmarathon

Nach gut drei monatiger Vorbereitung haben Anung und ich gemeinsam ihren ersten Halbmarathon in Angriff genommen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 1h 54min 31sec

Ein kurzer Bericht auf Englisch und ein paar Fotos gibts auf unserem gemeinsamen Blog

Montag, 5. September 2011

Achenseelauf 2011

Wer erfolgreich bei einem Rennen wie dem Achenseelauf teilnehmen will, der sollte nichts so machen wie ich es gemacht habe.

Meine Vorbereitung:

Freitag 2. September: Aufbruch am späten Nachmittag, mit Daniel und Philipp, übers Halltal und Stempeljoch auf die Pfeishütte. Gehzeit ca. 3 Stunden den Berg hinauf. Am Abend fröhliches Zusammentreffen mit Flavia, Jenny, Daniel, Natalie und Gironimo. 2 große Bier und schlechter bzw. wenig Schlaf im Matrazenlager.

Samstag 3. September: Nach dem Frühstück von der Pfeishütte auf die Rumerspitze, von dort zum Kreuzjöchel, Stempeljoch, Wilde Bande Steig, Mittagspause am Lafatscher Joch. Aufstieg auf die Speckkarspitze, Abstieg und den Höhenweg zur Bettelwurfhütte. Wir waren den ganzen Tag (schlussendlich 12h von 9 bis 21 Uhr) der Sonne ausgesetzt, hatten zu wenig zu trinken (1L pro Person) und uns viel zu spät eingeschmiert (Sonnenbrand inklusive). Als wir bei der Bettelwurfhütte angekamen war unser erklärtes Ziel den Flüssigkeitsentzug erfolgreich zu bekämpfen, zuerst mit viel Wasser anschließend mit zwei Radlern. Der Erste gegen den Durst (3 mal ansetzen und weg war er), der Zweite zum genießen. Anschließend sind wir frisch ins Halltal abgestiegen nach Hause gefahren. Daheim gabs dann noch eine Portion Spaghetti und zwei kleine Bier bevor sich jeder todmüde und fast schon am Küchentisch einschlafend in sein Bett flüchten konnte.

Sonntag 4. September (Raceday): Um 7 Uhr leutet der Wecker, obwohl ich mich vor dem ins Bett gehen gedehnt hatte krieg ich die Beine vom anstrengenden Vortag kaum aus dem Bett. Der Kopf tut weh (wahrscheinlich von der Sonne), ich trink ein Glas Wasser und mache Frühstück für mich und meine Gäste. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Rennen schon abgeschrieben und wollte nur noch zum Zuschauen auf den Achensee fahren und einen schönen Tag dort verbringen. Und so machte ich ein anständiges Frühstück um meine leeren Speicher vom Vortag wieder aufzufüllen. Nach Müsli, Ei, Honigbrot, Marmeladenbrot, Orangensaft und Tee machen wir uns auf den Weg zum Achensee. Dort einmal angekommen fühlte ich mich, bis auf die müden Beine, gar nicht mal so schlecht und entschied mich da ich meine Laufsachen sicherheitshalber eingepackt hatte doch noch dazu mitzulaufen.

Das Rennen: Ich spaziere also mit meinen beiden Begleitern durch Pertisau und bahne mir den Weg durch die Läufermassen richtung Start. Aufwärmen lass ich heute aus, jeder Kilometer vor dem Rennen der sich vermeiden lässt hilft mir beim Rennen länger durchzuhalten. Ich stehe also an der Startlinie mit dem ständigen Hintergedanken ob das wohl  gutgehen wird oder ob ich irgendwann eingehen werde, immerhin sind 23,2 km zu bewältigen. Punkt 10 Uhr fällt der Startschuss und ich setze mich mit der Masse in Bewegung. Die ersten Kilometer versuche ich nur auf meinen Körper zu hören und einfach locker zu laufen. Es geht mir recht gut dabei und ich merke dass ich die Seeuferstraße inklusive ein paar kleineren Steigungnen mit einem Schnitt von 5 min pro km gut laufen kann. Mit jedem absolvierten Kilometer geht es mir besser und so laufe ich die ersten 15 km bis Achenkirch in 1h 14min. Nach Achenkirch wird der Weg schmäler und das Gelände schwieriger, teilweise steile Stücke über Wurzeln, Stufen und über Schotterfelder. Hier fühle ich mich wohl und kann ein bisschen zulegen und wo es geht ein paar Läufer überholen. Das ganze Rennen war ich mit der Angst im Hinterkopf gelaufen, dass irgendwann der Einbruch oder ein Tiefpunkt kommen würde, doch je länger ich laufe des besser wird mein Gefühl. Schon bin ich auf den letzten 3 flachen Kilometern und lege noch einmal einen Zahn zu. Ich schaue auf meine Uhr, merke dass sich eine gute Zeit ausgeht und überquere Schlussendlich die Ziellinie bei 2:03:59.

Rückblickend kann ich sagen, dass so ein Rennen unheimlich motiviert. Ich hatte das ganze Rennen lang viel Spaß beim Laufen und freute mich über die zahlreichen Leute die am Wegrand standen und uns Läufer anfeuerten. Was mir sicherlich geholfen hat ist, dass ich schon zweimal an diesem Rennen teilgenommen hatte und erst vor einem Monat zum Training um den Achensee gelaufen war. Dadurch war mir die Strecke bekannt und ich konnte mir meine Kräfte gut einteilen.
Es ist immer schön bei diesem Rennen teilzunehmen, da man sich sicher sein kann, das eine oder andere bekannte Gesicht bzw den einen oder anderen Lauftreffler zu entdecken. Seis beim Laufen (dieses mal habe ich Markus Erler und Ottmar Marksteiner unterwegs getroffen) oder beim anfeuern (Gerhard und Christine Rampl, Anny, Maria und auch meine Schulfreundin Vera waren entlang der Strecke anzutreffen).
Dadurch dass dieses Jahr auch einige meiner Studienkollegen aus Leoben anwesend waren (die Sportsfreunde Daniel und Philipp, Anung, Lisa, Patrick, Roman, Nicki und Andi) hatte ich zusätzliche Motivation und Freude am Rennen. Womit ich schon beim wichtigsten Punkt angelangt wäre, der Freude am Rennen.
Obwohl man sich normalerweise die letzen Tage vor dem Rennen schonen sollte, was in meinem Fall sicher zu einer schnelleren Zeit geführt hätte, bin ich froh dass ich die Tage zuvor mit meinen Freunden im Karwendel verbringen konnte.

Nach dem Rennen gingen wir noch im erfrischend kalten Achensee schwimmen und wurden anschließend bei Veras Papa auf Terasse direkt am Achensee zum Grillen und zu Kaffee und Kuchen eingeladen. So ging ein wunderschönes und in allen Belangen erfolgreiches Wochenende zu Ende.

Ich unmittelbar nach dem Start in Pertisau am Achensee

beim Zieleinlauf
Daniel (rechts) und ich wenige Meter vor der Rumer Spitze
Philipp (hinten) und Ich unterhalb der Speckkarspitze

Donnerstag, 4. August 2011

Als Zuschauer beim Glungezerlauf

Vergangenen Sonntag fand zum ersten mal der Glungezer-Berglauf statt. Der Bewerb wurde vom SV Tulfes veranstaltet und da es die erste Auflage dieses Rennens war, waren viele neugierig welche Leistungen beim bezwingen des längsten Berglaufs Österreichs über 15,3 km und 2100 hm zu erbringen möglich waren. Bei idealem Laufwetter, trocken aber bewölkt, machten sich so wie ich viele Angehörige und Fans auf den Weg um die Läufer entlang der Strecke und im Ziel anzufeuern.

Der Startschuss viel um 9:30 bei der Karlskirche in Volders. Die Laufstrecke führte über die Kleinvolderbergstraße, die Stiftsalm und über die Kneißlhütte bis Halsmarter. Ab dort ging es großteils über die sehr steile Schipiste und am Ende über den Sommerweg bis zum Gipfel auf 2677 m Seehöhe.

Nach dem die Anmeldungen für das Rennen sehr zögerlich vorangingen, eine Woche vor dem Start waren erst 30 Läufer gemeldet, gingen dann schlussendlich doch ca. 100 Läufer an den Start. Darunter auch Gerhard und mein Papa André. Auch einige bekannte Namen aus der Berglaufszene konnte man unter den Startern ausmachen. Neben Lokalmatador Richi Obendorfer waren auch noch Michael Barz aus dem Allgäu (Zugspitzlaufsieger 2010 und Zweiter 2011), der Südtiroler Roland Osele und der aus Schottland stammende Andrew Syme am Start.

Die schnellste Zeit des Tages lief Richard Obendorfer mit fantastischen 1:44:01, knapp dahinter folgten Michael Barz und Andrew Syme. Die schnellste Dame war mit 2:07:24 Barbara Häsch aus Moosham.
Gerhard belegte mit 2:16:49 den 13. Platz in seiner Kategorie den M40 und mein Papa mit 2:30:08 den zehnten Platz bei den M50.

Alles in allem war der Lauf eine geglückte Premiere bei dem ich auch gerne einmal teilnehmen würde, dafür müsste ich dann allerdings dementsprechend trainieren. Aber wer weiß, nächstes Jahr vielleicht..


Blick von der Schipiste auf die Halsmarter (1560 m)
Gerhard kurz vor dem Ziel

Papa am Weg zum Ziel

Papa auf den letzten Metern

Mittwoch, 27. Juli 2011

Perspektivenwechsel

Es sind Ferien. Damit geht für mich einher, dass ich keinen geregelten Alltag habe. Es gibt keine Vorlesungen auf der Uni die ich besuche, ich fahre viel zwischen meinen beiden Wohnorten hin und her, ich stehe auf wenn ich genug geschlafen habe und gehe laufen wenn ich Zeit und Lust dazu habe.

Bei dem letzten Punkt ist der limitierende Faktor eindeutig die Zeit. Dafür macht es mir dann umso mehr Spaß.

Während des Semesters hat der Sport eine ausgleichende Funktion zum Alltag. Es gibt nichts besseres als nach einem langen Tag auf der Uni raus in die Natur zu laufen und einfach einmal abzuschalten, im Schwimmbad meine längen zu ziehen oder noch schnell eine Ausfahrt mit dem Rad zu unternehmen.

Gleichzeitig habe ich bemerkt,  wie sich über die letzten Monate und Wochen meine Prioritäten verschoben haben. Oft mache ich worauf ich gerade Lust habe, was mich glücklich macht. Das Resultat sind wunderschöne Tage am See, spontane Ausflüge und Besuche bei Freunden, Konzertbesuche, Wanderungen, tolle Begegnungen und noch vieles mehr.. kurz gesagt, unvergessliche Ferientage die mir in schöner Erinnerung bleiben werden.

So lebe ich in den Tag hinein und mache mir nichts daraus, wenn ich die eine oder andere Trainingseinheit ausfallen lasse. Es gibt wichtigeres im Leben als sportliche Wettkämpfe und persönliche Bestzeiten. Und kommt es dann einmal vor, dass ich mich über den neuerdings abhandengekommenen sportlichen Ehrgeiz ärgere, dann denke ich an die schönen Tage und Erlebnisse der letzten Zeit.

Montag, 27. Juni 2011

25. Veitscher Grenzstaffellauf + Zusammenfassung KW 25

Sa 25-06-2011
Veitscher Grenzstaffellauf, DNF
Zusammen mit Gerhard und meinem Papa ging ich am Samstag beim Veitscher UltraAlpinMarathon im Rahmen des 25. Grenzstaffellaufs an den Start.
Die zu bewältigende Strecke ging über die Orginalstrecke von 54 km und 2200 Höhenmeter mit dem höchsten Punkt des Rennens auf der Graf Meran Hütte (1836 m) etwas unterhalb der hohen Veitsch. Aufgrund der unsicheren Wetterbedingungen wurde der Eisnerkogel im ersten Streckenabschnitt ausgelassen, was zu der bereits erwähnten Streckenlänge führte.
An den Start gingen 73 3er-Staffeln zu je 16,5 km, 18 km und 21,5 km und 127 Einzelläufer die die gesamte Strecke in Angriff nahmen.
Das Wetter vor dem Start verhieß wenig gutes und so wurden wir schon durch die Veranstalter gewarnt dass mit Temperaturen um 0° C und teils heftigem Wind zu rechnen war. Obwohl über uns die grauen Wolkenfetzen dahinzogen, kamen während des ganzen Rennens immer wieder einzelne Sonnenstrahlen durch und wir blieben, bis auf ein paar einzelne Tropfen, vom Regen verschont.
Nach dem Startschuss um 9 Uhr setzte sich die kleine Überschaubare Gruppe von 200 Läufern, angenehmerweise ohne Gedränge, in Bewegung. Nach einer kleinen Runde durch den Ort ging es gleich einmal über eine Forstraße 450 hm Bergauf bis zur ersten Labe am Hochreiter bei 5,2 km. Bis dorthin hatte sich das Feld schon genug verteilt und so gab es beim Wechsel auf den schmalen Wald- und Wiesenweg genug Platz für alle Läufer. Über den Wurmkogel und das Schmalztor ging es auf abwechslungsreichem Terrain bis zur ersten Staffelübergabe nach 16,5 km und 870 hm auf 1280 m. Den ersten Teil der Strecke konnte ich gut hinter mich bringen, jedoch war die Zeit von 1:59:30 nicht gerade die beste. Allerdings wusste ich, dass, falls ich das Ziel an diesem Tag sehen wollte, die Zeit ganz belanglos war. Zu diesem Zeitpunkt merkte ich schon dass mein Trainingszustand nicht gerade der beste war und dass mir auf dem Rest der Strecke sicherlich noch viele Strapazen bevorstünden.
Nach einem kurzen Stück bergab ging es wieder langsam aber stetig bergauf bis zum westlichsten Punkt der Strecke, dem Rotsohl bei Kilometer 20,8. Ab hier ging es dann sehr Steil bergauf über den Teufelssteig, er heißt nicht zufällig so, bis zur Graf Meran Hütte auf 1836 m. Der Anstieg kostete mir viel Kraft und als ich dann durchgefroren am höchsten Punkt des Rennens ankam war meine Moral schon schwer in Mitleidenschaft genommen. Sogar an diesem unwirtlichen Teil der Strecke waren einige Zuseher die uns toll anfeuerten und motivierten.
Auf den folgenden Kilometern ging es wieder leicht bergab und als es dann auch wieder wärmer wurde konnte ich endlich meine Finger wieder Spüren. Leider gelang es mir nicht mich wieder ausreichend zu erholen und so beendete ich das Rennen auf der Klein-Veitsch Alhütte nach 32,5 km und 4h 10 min.
In meiner Verfassung hätte ich sicherlich um 7:30 gebraucht und lustig wärs dann auch nicht mehr gewesen :) Nur schade dass ich das Rennen nicht beenden konnte da ich damit automatisch zweiter von zwei Teilnehmern in meiner Kategorie M18 geworden wäre.
Von der Klein-Feitsch gab es einen Shuttle-Service mit Kleinbussen nach Veitsch und so war ich noch rechtzeitig im Zielgelände um zusammen mit meiner Mama, Gerhard und Papa, die mit 5:27:55 und 6:08:12 tolle Zeiten gelaufen sind, beim Einlaufen anzufeuern.
Trotz meiner Aufgabe hat mir das Rennen viel Spaß gemacht. Der Bewerb war super organisiert, gut ersichtliche Markierung der Wege, ausreichend und gut ausgestattete Labestationen und eine angenehme und nette Atmosphäre sorgten dafür, dass ich den Veitscher Grenzstaffellauf in guter Erinnerung behalten werde. Sogar während des Rennens konnte ich wieder ein paar nette Bekanntschaften machen, was für mich wieder einmal gezeigt hat dass bei solchen Rennen das gemeinsame Laufen und nicht das gegeneinander wettkämpfen im Vordergrund steht.
Für die nächsten male werde ich wieder mehr trainieren. So nehme ich den Bewerb für sich mit als gutes Training in einer schönen Landschaft und kann ein durchaus positives Résumé ziehen:

Zeit: 4:10:00 - Distanz: 32,5 km - Höhenmeter: 1769 hm - dHF: 159 bpm;

die von mir absolvierte Strecke:  32,5 km, Start bis Klein-Veitsch Alm

Höhenprofil
weitere Details, Fotos und Ergebnisse zum Rennen gibts auf der offiziellen Homepage vom Veitscher Grenzstaffellauf


Zusammenfassung KW 25, 20. - 26.6.2011

Laufen:
zwei kürzere Trainingsläufe + Veitscher Ultra Alpin Marathon 

-Distanz: 49,66 km
-Zeit: 5h 48min
-Höhenmeter: 2380 m

Einsicht meiner Trainingseinheiten auf AttackPoint

 

Mittwoch, 22. Juni 2011

sports update

Seit meiner Abreise nach Nepal habe ich die Dokumentation um meinen Trainingsstand, und leider auch das Training, stark vernachlässigt.
Was nicht bedeuten soll dass ich nur auf der faulen Haut herumgelegen bin. Kann sogar sein dass ich für den Durchschnittsmenschen immer noch sehr aktiv war. Woch erstens fehlte in der letzten Zeit die Motivation und Konsequenz und zweitens waren meine Aktivitäten sehr vielseitig.
Ein großer Schwerpunkit in den letzten Monaten war sicher das Wandern und Bergsteigen.Im März und April noch in Nepal bis auf 5400 m, und in den letzten Wochen kleiner Touren im toten Gebirge, in den Eisenerzer Alpen und im Karwendel.
Ansonsten war ich auch immer wieder mit dem Mountainbike unterwegs, im Asia Spa schwimmen oder in der Umgebung laufen.
Immerhin an einem Wettkampf, dem Halbmarathon Hall-Wattens, habe ich auch Teilgenommen. Traditionellerweise weil der Lauf bei mir zu Hause stattfindet und ich viele Teilnehmer, den Veranstalter und Leute die zum anfeuern kommen kenne konnte ich mir den Lauf nicht entgehen lassen. Ich bin auch mit der Zeit von 1:43:00, die beste Zeit von meinen drei bisherigen Starts, für die 21,8 km mit xxx hm mehr als Zufrieden.
Nichts desto trotz hatte ich in den letzten Wochen alles andere als einen regelmäßigen Trainingsrythmus, geschweige denn eine Dokumentation meiner Vortschritte. Auch die langen Laufdistanzen, bis auf eine 25 km Runde letztes Wochenende auf die Arzler Alm, habe ich komplett vernachlässigt.
Die letzten Wochen waren in Punkto Leben sicherlich sehr gut, zuviel von dem was nicht gut für mich ist, dafür jede Menge Spaß.
Trotzdem werde ich zukünftig wieder versuchen mehr zu Trainieren und dies zu dokumentieren. Die Saison ist ja noch jung und es steht noch der ganze Sommer und Herbst mit tollen Wettkämpfen und Veranstaltungen vor der Türe.
Mal schauen wie es wird, weiteres erfährt ihr hier..

life update

Weil ich jetzt schon länger nichts mehr von mir hören hab lassen gibts jetzt ein kleines Update zu den letzten dreieinhalb Monaten.
Ich habe eine wunderschöne Zeit in Nepal verbracht und unterwegs viele tolle und interessante Menschen kennengelernt. Mein persönliches Highlight waren natürlich die zwei Treckingtouren im Annapurnagebiet (Annapurna-Circuit und zum Annapurna-Basecamp).
Nach meiner Rückkehr hatte ich nur kurze Zeit um mich wieder an das Leben in Europa zu gewöhnen. Eine Woche zu Ostern daheim, dann der Umzug in Leoben und schließlich Mitte Mai die Hauptexkursion mit der Uni nach Polen und Tschechien
Inzwischen hab ich mich schon wieder ganz gut eingelebt, genieße die neue Wohnlage in Uninähe und stürz mich noch in die letzten Prüfungen bis zum Semesterende.

Sonntag, 27. Februar 2011

Trainingspause

In zwei Tagen werde ich für 7 Wochen Richtung Nepal und Indien aufbrechen. An ein Training in der herkömmlichen Art und Weise ist dann nicht zu denken.
Ich bin schon gespannt darauf wie sich die Trekkingtouren auf bis zu 5400 m Höhe auf meine Kondition auswirken werden.
Ich lass mich überraschen :) Bis dahin, macht es gut..

Zusammenfassung 14.-20. Feb.

14-02-2011
Mo-PM 11,2 km (1:05) Laufen, 390 hm
Traidersbergrunde gegen den Uhrzeigersinn;

15-02-2011
Di-PM 2500 m (0:55) Schwimmen
(100 m, 200 m, 300 m, 400 m, 500 m, 400 m, 300 m, 200 m, 100 m) im Asia Spa;

16-02-2011
Mi-PM 16,3 km (1:25) Laufen
Intervalltraining am Laufband (15 min, 5:30 /km; 15 min, 4:45 /km; 15 min, 6:00 /km; 10 min, 4:30 /km; 10 min, 6:00 /km; 10 min, 4:15 /km; 10 min, 6:00 /km);

17-02-2011
Do-PM 15,3 km (1:20) Laufen
am Laufband (5 min, 6:00 /km; 10 min, 5:30 /km; 50 min, 5:00 /km; 10 min, 5:30 /km; 5 min, 6:00 /km)


Total:

Laufen:
-Distanz: 42,8 km
-Zeit: 7h 45min
-Höhenmeter: 390 m

-Schwimmen: 2500 m; 55 min

Sonntag, 13. Februar 2011

Zusammenfassung 8.-13. Feb.

08-02-2011
Di-PM 11,2 km (1:05) Laufen, 390 hm
Traidersbergrunde gegen den Uhrzeigersinn;

09-02-2011
Mi-PM 11,4 (1:05) Laufen, 390 hm
Traidersbergrunde im Uhrzeigersinn;

11-02-2011
Fr-PM 16,4 km (1:45) Laufen, 450 hm
Über St. Peter auf den Traidersberg; mit schmerzen in den Beinen;

12-02-2011
Sa-PM 34,0 km (3:50) Laufen, 1250 hm
Ironman-Trail + Traidersbergrunde; erschöpft, etwas ausgekühlt, noch nie bin ich so gerne gesessen



13-02-2011
So-PM 2000 m (0:40) Schwimmen
Asia


Total:

Laufen:
-Distanz: 73,0 km
-Zeit: 7h 45min
-Höhenmeter: 2480 m

-Schwimmen: 2000 m; 40 min

Dienstag, 8. Februar 2011

Zusammenfassung 31.Jan. -7. Feb.

31-01-2011
Mo-AM 10,3 km (1:00) Laufen, 320 hm
Galgenberg über Göss, Hinterberg
PM (1:00) Radfahren im Actic Fitness, durchschnittlich 135 Watt

01-02-2011
Di-AM 15,3 km (1:35) Laufen, 560 hm
Erkundungsrunde nach St. Peter und von dort über den Traidersberg retour nach Donawitz.
PM (0:30) Radfahren im Actic Fitness, (0:45) Krafttraining;

02-02-2011
Mi-PM (1:00) Spinning
im Actic Fitness

03-02-2011
Do-AM 14,3 km (1:25) Laufen, 360 hm
Traidersberg, runter nach St. Peter, auf dem Radweg Eisenstraße retour nach Donawitz

04-02-2011
Fr-AM 12,4 km (1:10) Laufen, 510 hm
zweimal eine Runde über den Galgenberg, die zweite Runde etwas schneller.

05-02-2011
Sa-AM 30,5 km (2:50) Laufen, 180 hm
mit meinem Papa den Innradweg entlang von Absam bis nach Innsbruck kurz nach dem USI und auf dem gleichen Wege wieder retour. Rückweg etwas schneller.

06-02-2011
So-AM 4,9 km (2:00) Schitour Pfriemesköpfl, 1050 hm
mit meinem Papa vom Parkplatz der Muttereralmbahn über die Piste bis aufs Pfriemesköpfl.

Inntalpanorama


PM 11,1 km (1:05) Laufen, 340 hm
Thaur - Romedikirchl - Ruine


Total:

Laufen:
-Distanz: 93,9 km
-Zeit: 9h 5min
-Höhenmeter: 2270 m

-Rad: 2h 30min
-Schitour: 4,9 km; 2h; 1050 hm

Montag, 31. Januar 2011

Zusammenfassung 24.-30. Jän.

24-01-2011
Mo-PM (1:30) Volleyball in der Halle

25-01-2011
Di-PM 8,1 km (0:52) Laufen, 210 hm
Erkundungsrunde nach St. Peter und von dort über den Traidersberg ins Tal retour nach Donawitz.
PM (2:00) Volleyball Unimeisterschaften

26-01-2011
Mi-PM (1:00) Spinning
im Actic Fitness

27-01-2011
Do-PM (1:00) Radfahren
im Actic Fitness;135 Watt;


Sa-AM 15,1 km (3:22) Glungezertour, 1810 hm
Zu Fuß mit den Schi am Rucksack, Treffpunkt mit Gerhard um 6 Uhr früh beim Gasthof Badl in Hall. Von dort weiter über die Straße bis nach Tulfes. (1:30) 9,1 km; 580 hm
Von Tulfes mit den Tourenschi auf den Glungezer. (1:52) 6,0 km; 1230 hm

So-PM 17,4 km (1:30) Laufen Intervalle, 260 hm
Über Mils, Baumkirchen, Tulfes nach Fritzens und entlang der Bahn zurück nach Absam.
1. Intervall: 3,1 km; 13 min; 4:22 min/km;
2. Intervall: 3,5 km; 15 min; 4:21 min/km;
davor, dazwischen und danach 10-20 min locker laufen.


Total:

Laufen:
-Distanz: 25,5 km
-Zeit: 2h 22min
-Höhenmeter: 470 m

-Rad: 2h
-Schitour: 15,1 km; 3h 22min; 1810 hm
-sontige 3h

Dienstag, 25. Januar 2011

Zusammenfassung 17.-23. Jän.

17-01-2011
Mo-AM 10,8 km (0:55) Laufen, 150 hm
in Leoben. Mit Robert im etwas zügigeren Tempo von Donawitz nach Göss, Nennersdorf, Proleb, an der Mur entlang und wieder nach Donawitz.
PM (1:30) Volleyball in der Halle

18-01-2011
Di-PM 13,0 km (1:15) Laufen, 260 hm
die ersten 4 km am IronManTrail, danach durch die Stadt über Judendorf, Nennersdorf, Göss retour.

19-01-2011
Mi-PM (1:00) Spinning
im Actic Fitness


Total:
-Distanz: 23,8 km
-Zeit: 2h 10min
-Höhenmeter: 410 m

-sontige 2h 30min

Sonntag, 16. Januar 2011

Zusammenfassung 10.-16. Jän.

12-01-2011
Mi-PM (1:00) Spinning
Leoben, Actic Fitness

13-01-2011
Do-AM 11,3 km (1:10) Häuslberg, Galgenberg, 360 hm
kleine Runde über Göss, der Weg auf den Galgenberg stellte sich als sehr eisig heraus.
PM 4 km (0:20) zum Usi-Volleyball (1:30) und wieder retour

14-01-2011
Fr-PM 11,2 km (1:10) Traidersberg, 360 hm
Eine Runde von Leoben über Traidersberg im Dunkeln.

09-01-2011
So-AM 33,0 km (3:55) Pöllasattel, 1480 hm
Durch den Groß-Gößgraben auf den Pöllasattel (1270 m) und über Schladnitzgraben wieder nach Leoben. Große Teile der Straßen waren vereist, die 2-3 beiden Kilometer zum Sattel bin ich bis über die Knöchel im Schnee gestapft, was mich viel Zeit gekostet hat. In den letzten Wochen scheint niemand auf der Runde unterwegs gewesen zu sein, doch dank des wenigen Schnees den es zurzeit hat ist es einigermaßen gegangen.


Total:
-Distanz: 59,5 km
-Zeit: 6h 35min
-Höhenmeter: 2200 m

-sontige 2h 30min

Mittwoch, 12. Januar 2011

Zusammenfassung 3.-9. Jän.

06-01-2011
Do-AM 18,5 km (3:35) Zunterkopf, 1500 hm
mit Gerhard von Absam ins Halltal auf den Haller Zunterkopf (1966 m), weiter zum Thaurer Zunterkopf (1918 m), bis zum Törl (1773) und dann wieder über die Herrenhäuser durchs Halltal nach Absam.
Zunterkopf-Runde

07-01-2011
Fr-AM 4,7 km (1:30) Schitour aufs Rangger Köpfl, 600 hm
mit Carina und Jakob und einem satten Muskelkater im den Unterschenkeln von Stieglreith entlang der Schipiste bis aufs Rangger Köpfl (1939 m). Talabfahrt nach feiner Jause in der Sonne.

08-01-2011
Sa-PM 5,1 km (0:30), 100 hm

zuerst 1 h am Heimtrainer und anschließend locker laufen von Absam nach Thaur zum Absamer Altersheim und wieder nach Hause

09-01-2011
So-AM 5,4 km (1:55) Schitour auf den Glungezer, 1000 hm
unter teils windigen Bedingungen mit Gerhard und Papa vom Parkplatz neue Gufl entlang der Schipiste bis zum Schartenkogel (2308 m).
PM 1h am Heimtrainer

Total:
-Distanz: 33,6 km
-Zeit: 9h 35min
-Höhenmeter: 3200 m

Freitag, 7. Januar 2011

los gehts..

..mit Beginn des neuen Jahres ist der Startschuss für meinen Trainings- und Wettkampfblog erfolgt. Ich wünsch euch viel Spaß und alles Gute für das neue Jahr.